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Automatisches System zum Bewegen von SRM-Walzgerüsten – 65 t + 100 t

 

Automatisches System zum Bewegen von SRM-Mühlensätzen – 65 t + 100 t

Ein Stahlrohrhersteller in Texas, USA, benötigte ein System zum Bewegen seiner SRM-Walzgerüste, die für die Produktion von nahtlosen Rohren verwendet werden. Um Stahlrohre mit unterschiedlichen Durchmessern zu produzieren, muss das Werk die SRM-Walzgerüste ständig wechseln.

DIE HERAUSFORDERUNG

Es gab, wie immer, eine Reihe von Herausforderungen zu bewältigen.

Erstens wogen die zu bewegenden Lasten bis zu 65 Tonnen. Es mussten bis zu 6 SRM-Walzgerüste gleichzeitig bewegt werden. Die Transportplattform musste in zwei Richtungen bewegt werden können, sowohl parallel als auch senkrecht zum SRM-Walzwerk. Ein Schwerlastwagensystem wurde benötigt, um ein oder mehrere SRM-Walzgerüste an ihre gewünschte Position zu bewegen. Die Anlagenumgebung selbst stellte natürlich auch gewisse betriebliche Herausforderungen dar.

DIE LÖSUNG 

Die Lösung zur Optimierung des Produktionszyklus, unter Einsatz von 8 Schwerlast-Schienenplattformwagen.

  • 6 Schienenwagen mit einer Tragfähigkeit von 65 Tonnen transportierten die SRM-Walzgerüste parallel zum Walzwerk in Position. Wir können diese als „Walzgerüstträger“ bezeichnen. Diese Schienenwagen sind mit einem RFID-Transponder ausgestattet, um die spezifischen SRM-Walzgerüste zu erkennen.
  • Für den Transport der SRM-Walzgerüste und der „Walzgerüstträger“ von ihren Lagerplätzen wurden 2 Schienenwagen mit einer Tragfähigkeit von 100 Tonnen eingesetzt. Mit anderen Worten, diese 2 Schienenwagen transportierten sowohl den „Walzgerüstträger“ als auch seine Ladung bestehend aus SRM-Walzgerüsten (wie in Punkt 1 oben erwähnt).

Morello war für das Design und die Entwicklung des kompletten Systems verantwortlich. Dazu gehörten alle Operationen und Bewegungen des Schienenwagens in Abhängigkeit von den Produktionsanforderungen, die präzise Positionierung des Stahlspulenwagen, das automatische Aufladen der Batterien, Sicherheitsaspekte, die WiFi-Kommunikation mit den IT-Systemen des Werks sowie der gesamte Datenaustausch und die mit dem Zentralsystem verbundene Diagnose.

Um das System in Betrieb zu sehen: